Ein kleiner Prinz in Weimar

Als am 3. September 1757 der erstgeborene Herzog Carl August zur Welt kommt, dröhnt und donnert es aus den Kanonen des Siebenjährigen Krieges.

Das Ländchen Sachsen-Weimar-Eisenach stöhnt unter den Einfällen hungriger Soldaten: Preußen, Franzosen, Freunde, Feinde. Die Bevölkerung von etwa 120.000 Seelen hungert.

Die Residenzstadt Weimar, der Sitz der Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach, zählt etwa 6.000 Einwohner und ist, wie man so sagt, weit ab vom Schuss.

Doch es gibt auch Zeichen der Hoffnung in dieser kriegerischen Zeit: An Carl Augusts Tauftag beobachten Weimarer „ein viel bedeutendes Meteor, ein Regenbogen über der Stadt, Glück und Segen bringend!“

Kleiner Prinz mit großer Aufgabe

Auf Carl August warten große Aufgaben: Als Erbprinz soll er eines Tages das kleine Land regieren.

Dieser Zeitpunkt kommt früher als erwartet: Der Vater, Herzog Ernst August II. Constantin, ist kränklich und stirbt bereits mit 21 Jahren, kaum dass Carl August sieben Monate alt ist.

Seine Mutter, die 18-jährige Anna Amalia, erwartet bereits ihren zweiten Sohn. Sie erkämpft sich das Recht, Carl Augusts Vormund zu sein und regiert das Fürstentum, bis dieser mit 18 Jahren volljährig wird.

Bis dahin lädt Anna Amalia viele Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler nach Weimar und Jena ein.

Mutter ist beschäftigt. Sie muss ein Land regieren.

Die Herzogin spielt leidenschaftlich gern Musik: Klavier, Harfe, Laute. Sie ist Kennerin der deutschen und italienischen Musik und komponiert selbst.

Jetzt ist aber keine Zeit für Musik...

Anna Amalia hat die Hände voll zu tun, um ihre Söhne kümmert sich die Kinderfrau Amalie Dorothee Kotzebue.

Sie und ihre Nachfolgerin, das Fräulein von Quernheim, wickelt Carl August um den Finger. Die Damen haben ihre liebe Mühe, den Jungen zu zügeln, schließlich ist er bald Herrscher im Lande.

Am Hofe wird Deutsch, aber auch Französisch parliert. Carl August lernt beide Sprachen schnell, keine spricht er perfekt. Im Deutschen verwechselt er ein Leben lang Dativ und Akkusativ.

Schulkind mit vier Jahren

Im Alter von nur vier Jahren beginnt für Carl August der Ernst des Lebens: der Unterricht im Lesen und Schreiben, Latein und Geschichte, Mathematik und Physik, Erdkunde und Religion.

Prinz Constantin, ein Jahr jünger, muss auch schon mitmachen. Die Prinzen lernen tanzen, fechten und musizieren, später Natur- und Völkerrecht, Staatsrecht, Polizeiwissenschaft und Verwaltungskunde.

Was eben zukünftige Herrscher so brauchen.

Carl August und Constantin besuchen nicht die öffentliche Schule. Sie werden von einem Hauslehrer unterrichtet, dem Theologen Johann Wilhelm Seidler vom Braunschweiger Hof. Doch er flüchtet bald und Anna Amalia beruft Johann Eustachius Graf von Schlitz. Der erst 24-Jährige nennt sich Graf Görtz.

In ihm findet der junge Carl August seinen Meister:

Er bändigt den kleinen Herzog und bringt ihm vieles bei. Doch die Prinzen, nun sechs und sieben Jahre alt, sind nicht zu beneiden: Ihre Tage sind ausgefüllt mit Unterricht und Hofdienst. Selbst das Essen läuft nach strengem Zeremoniell ab.

Mit anderen Worten: Die Sprösslinge dürfen von morgens bis abends Prinz spielen, bis zur Erschöpfung.

27. März 1771: Der dreizehnjährige Erbprinz legt an diesem Tag die Konfirmationsprüfung ab. Viele Höflinge und zahlreiche Weimarer wollen dabei sein, wenn Carl August, der baldige Regent ihres Landes, in seinem Glauben geprüft wird.

Carl August besteht mit Bravour. Er antwortet klug und selbstbewusst auf alle Fragen – ein Erfolg für ihn und seinen Erzieher, den Grafen Görtz.

Ein schwerer Fall für den Erzieher Wieland

Carl August ist 15 Jahre, als Anna Amalia ihm den Erfurter Philosophieprofessor Christoph Martin Wieland zur Seite stellt, den bedeutendsten deutschen Dichter.

Wieland befindet, der junge Prinz sei stur und jähzornig, aber auch scharfsinnig und ein guter Menschenkenner.

Johann Carl August Musäus, Schriftsteller und Märchendichter, soll Wieland bei der Erziehung helfen.

Carl August ist in drei Jahren volljährig. In diesen drei Jahren müssen die beiden Erzieher retten, was noch zu retten ist! Denn Carl August ist „derb, polternd und leidenschaftlich, mehr Jäger und Soldat als Hofmann und Diplomat“. Doch Wieland lässt sich nicht so leicht abschrecken und lockt andere Literaten nach Weimar.

Zu Carl Augusts Begeisterung wird am Weimarer Hofe viel Theater und Musik gespielt.

Abel Seylers Schauspieltruppe zählt bis zu dreißig Mitglieder und wird von Anna Amalia stark gefördert.

Dreimal in der Woche dürfen Weimars Bürger im Theater einen Teil der Plätze belegen, umsonst.

Alles Theater

Für Christoph Martin Wieland ist Theater Medizin und „in den Händen einer weisen Regierung eines der wirksamsten Mittel, den Verstand und das Herz ihrer Untergebenen zu bilden“. So nennt er Anna Amalia im „Teutschen Merkur“ die „Beschützerin der theatralischen Muse“.

Für Carl August ist es also nicht nur Spaß, sondern auch Pflicht, sich mit dem Theater zu beschäftigen.

Unter Goethes Leitung probiert er sich später sogar als Schauspieler aus. Dies allerdings freiwillig.

Für die Bildung der Weimarer tut die Herzogin aber noch mehr: Sie lässt ihre große Bibliothek und Kupferstichsammlung ins „Grüne Schloss“ bringen und lädt die Weimarer ein, die Bücher zu lesen.

Kein Leben ohne Theater

Im Mai 1774 brennt das Schloss. Brandstiftung? Nachlässigkeit? Man weiß es nicht sicher.

Die herzogliche Familie zieht samt Hofstaat ins Fürstenhaus um. Mit dem Schloss brennt allerdings auch die einzige Theaterspielstätte ab und die Schauspieler müssen entlassen werden. Ein herber Schlag für alle Theaterfreunde.

Doch der Anblick der rauchenden Schlossruine ist nicht lange ohne Theater zu ertragen. Weimars Adelige und einige auserwählte Bürger entdecken ihre Talente für die Bühne und gründen kurzerhand eine Liebhaber-Theatergruppe, die die Welt noch nicht gesehen hat.

Mit dabei: Carl August und Anna Amalia. Eine junge Schönheit namens Corona Schröter ist die einzige Berufsschauspielerin und -sängerin.

Spielstätten entstehen in den Schlössern in Ettersburg, Tiefurt und Belvedere, sowie im Wittumspalais und dem Fürstenhaus. Gespielt wird aber auch unter freiem Himmel, mit Fackelbeleuchtung.

Zeit zu heiraten

Der 16-jährige Carl August bekommt einen Pagen und einen Hofmeister, den Stallmeister Josias Freiherr von Stein.

Schon bald wird nach einer geeigneten Braut für den Sechzehnjährigen gesucht: Louise von Hessen- Darmstadt, Tochter des Landgrafen Ludwig IX.

Die beiden jungen Leute kennen sich sogar schon: Während Louises Russlandreise zuvor kreuzten sich ihre Wege. Louise reiste damals mit zwei ihrer Schwestern nach Russland, damit der Zarensohn Paul sich unter ihnen eine Braut aussuchen konnte.

Paul Romanows Wahl fiel damals auf Louises Schwester Wilhelmine.

Louise

Im Dezember 1774 bricht Carl August zur Brautwerbung nach Karlsruhe auf, danach zur

Kavalierstour nach Frankreich und in die Schweiz. An die Mutter schreibt er:

„In den wenigen Minuten, in denen ich den Vorzug hatte, sie zu sehen, ist sie mir als eine Prinzessin voll Geist und Charakter erschienen.

Ich gebe mir alle mögliche Mühe, sie kennen zu lernen.“

Sein Erzieher Wieland erfährt mehr:

„Ich habe meine Louise gefunden, wie ich sie nur wünschen konnte; sie ist nicht schön, aber ihre Liebe und das Gefühl, geliebt zu werden, macht sie unendlich angenehm. Sie ist von mittlerer Größe, etwas wie Fräulein v. Stein. Ihre Augen sind groß und kornblumenblau, voll von sinnigem Wesen. Nase und Mund sind klein, das Gesicht wohlgebildet.

Ihr Herz ist edel, frei und stark. Wenn man mit ihr spricht, ist sie sehr einfach; sie liebt mit Wärme und Echtheit. Die Tugend ist ihre Gottheit. Sie lobt selten, aber, wen sie ihrer Achtung würdigt, der kann gewiss sein, dass sie jede Gelegenheit suchen wird, um ihre Gunst zu vergrößern. Sie ist sehr dankbar, und es ist ihr innige Freude, wohlzutun. Alle diese guten Eigenschaften besitzt sie, ohne sie im mindesten zur Schau zu tragen.“

In Karlsruhe lernt Carl August auch Johann Wolfgang Goethe kennen und findet in ihm einen Freund fürs Leben.

Ich bin dann mal weg... Und wieder da!

Am 28. Januar wird sogleich Verlobung gefeiert.

Die Prinzenbrüder reisen nach Paris weiter, um dort vier Wochen lang das bunte Leben einer Weltstadt zu kosten. Das schmeckt ihnen so gut, dass sie gleich zehn Wochen bleiben. Ihre Briefe an die Herzoginmutter in Weimar berichten nicht mehr über alles, was sie dort erleben.

Besser so. Denn wir wissen, dass Carl August ab 1776 einer Französin jährlich 500 Taler auszahlen lässt, vermutlich als Kindesunterhalt.

Das provinzielle Weimar ist weit, die jungen Herzöge lernen die französische Gesellschaft kennen und werden zweimal vom französischen König Ludwig XVI. empfangen. Als Carl August seine Braut am 22. Mai nach vier Monaten in Karlsruhe wieder sieht, umweht ihn ein Hauch der großen weiten Welt, der Louise gefällt.

Regierender Herzog

Am 3. September 1775, seinem 18. Geburtstag, übernimmt Carl August die Regierung. Einen Monat später ist er ein verheirateter Mann und die Prinzessin Louise von Hessen-Darmstadt ist Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Herzoginmutter Anna Amalia ist zu diesem Zeitpunkt erst 36 Jahre alt, zu jung, um zum alten Eisen zu gehören.

Sie ist die beherrschende Frauenpersönlichkeit Weimars und will daran nichts ändern, auch nicht zugunsten ihrer Schwiegertochter Louise, der neuen regierenden Herzogin.

Anna Amalia ist leidenschaftlich, theaterbegeistert, lebhaft, während Louise schüchtern, zurückhaltend und verletzlich ist.

Anna Amalia wird jetzt ehrenvoll „die alte Herzogin“ oder „Herzoginmutter“ genannt und sie richtet sich zunächst im Wittumspalais, dann im Schloss Tiefurt ihren Musenhof ein, einen Ort, an dem die Künste zu Hause sind.

Das Wittumspalais ist seit dem Schlossbrand ihr Reich. Die Herzoginmutter schart nun Musiker, Künstler und Literaten um sich und bespielt die Schlösser in Ettersberg und Tiefurt.

Montagabends öffnet sie das Tafelrundenzimmer im Wittumspalais für ausgewählte Gäste, Musiker, Künstler, Wissenschaftler. Männer und Frauen, Adlige und Bürger. Für die damalige Zeit ist diese Mischung ungewöhnlich.

Im Jahr 1775, in dem Carl August die Regierung übernimmt, lässt er eine neue Spielstätte bauen, das Redoutenhaus an der Esplanade, der heutigen Schillerstraße.

„Bei der Leseprobe, die hier im Palais war, wurde an die Akteure ein herrliches Souper gegeben und nachher ein Ball, der bis drei Uhr dauerte. Zu den Proben in Ettersburg wurden die Akteure, 24 Personen zusammen, jedesmal in sechs Kutschen hinaufgeholt und abends mit Husaren, die Fackeln hatten, wieder zurückbegleitet“, schreibt Musäus 1778.

Tolles Bild. Vier Jahre später bekommt das Theater ein eigenes Zuhause: das Schauspielhaus auf dem heutigen Theaterplatz.

Das neue Theater wird am 7. Januar 1780 glanzvoll eingeweiht. Unter Goethes Leitung spielen etwa 20 fest angestellte Schauspieler.

Der Herzog ist ein toller Mann – aber ein guter Ehemann?

Das Herzogspaar bekommt sieben Kinder, nur drei bleiben am Leben: Erbprinz Carl Friedrich, geb. am 2. Februar 1783, Prinzessin Caroline, geb. am 18. Juli 1786 und Prinz Bernhard, geb. am 30. Mai 1792.

Der Tod der anderen vier Kinder, aber auch die Herrschernatur der 36-jährigen Herzoginmutter Anna Amalia stimmen Louise traurig.

Sie ärgert sich darüber, dass ihr Mann, Carl August, viel zu oft wegbleibt und mehr Zeit mit seinen geliebten Hunden, Pferden und der Jagd verbringt, als mit ihr und den Kindern.

Carl August ist kein treuer Ehemann. Er hat mehrere Geliebte: die Gräfin Jeanette Louise von Werthern-Neunheiligen, die kunstliebende englische Reisende Emilie Gore, die Schauspielerin Luise Rudorf (mit der er einen Sohn zeugt), sowie eine französische Emigrantin im Sommer 1794.

Die Weimarer Schauspielerin und Sängerin Caroline Jagemann wird Carl Augusts Dauergeliebte.

Von 1797 bis 1828 ist sie am Weimarer Hoftheater beschäftigt. Bald spricht ganz Weimar davon, nur eine schweigt: die Herzogin Louise. 1809 bekommt Caroline Jagemann sogar den Adelstitel und mit ihm einen neuen Namen: Freifrau von Heygendorf.

Die Nebenehe kostet Carl August viel Geld: ein Viertel seiner privaten Ausgaben!

Für die Herzogin ist dies schwer zu ertragen: Die Nebenfrau wird zu Hofbällen eingeladen und bekommt Kinder vom Herzog. Im März 1825 brennt das Theater ab. Carl August lässt es neu aufbauen. Hier wird ihr Einfluss wieder sichtbar: Caroline Jagemann mischt sich in den Wiederaufbau ein und der Herzog lässt sie gewähren.

Carl August, der Soldat – und die tapfere Herzogin!

1786 tritt Carl August in das Preußische Heer ein. Während Carl August mit seinen Truppen noch 1806 gegen die Franzosen kämpft, siegt der französische Kaiser Napoleon bei Jena und Auerstedt, also auf sachsen-weimarischem Gebiet. Herzogin Louise bleibt als Einzige aus der Herrscherfamilie in der Stadt.

Als Napoleons Truppen Weimar belagern, empfängt Herzogin Louise am 15. Oktober den Sieger auf der obersten Stufe der Schlosstreppe. Ihr großer Mut imponiert Napoleon und Louise kann die Plünderung und Brandschatzung in Weimar stoppen.

Zudem erreicht Louise Gnade für den besiegten Carl August und Schonung für Sachsen-Weimar- Eisenach.

Dieser Erfolg Louises ist der Wendepunkt ihrer Ehe mit Carl August.

Das Ehepaar kommt sich wieder näher, Freundschaft und Vertrauen sind wieder hergestellt, im Oktober 1825 feiert man goldene Hochzeit.

Carl August, der Politiker

Der Herzog erkennt, dass die vielen kleinen Fürstentümer, einzeln genommen, schwach sind. Stärker wären sie in einem Fürstenbund.

Er macht sich für diese Idee stark.

Die Herrscherhäuser der Hohenzollern (Preußen) und Habsburger (Österreich) sind zu mächtig, der Fürstenbund soll dazu das Gegengewicht sein.

Carl August hat zwar nicht viel Erfolg damit, aber er macht sich einen Namen und verdient sich den Respekt der Fürsten.

Auf dem Wiener Kongress bekommt er 1815 den Titel des Großherzogs und mehr Land. Das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach ist jetzt größer um ein Gebiet, auf dem etwa 78.000 Menschen leben.

Carl August ist ein fortschrittlicher Fürst und erklärt mit der 1816 in Kraft getretenen sachsen- weimarischen Staatsverfassung die Freiheit der Presse, er setzt eine Interessenvertretung der Bauern ein und gibt die Entscheidungsgewalt über die eingenommenen Steuern des Landes ab. Vor allem die Bauern sind erleichtert, denn die Abgaben hatten sie stark belastet.

Carl August, der Landesvater

Ab 1816 vergibt Carl August Auszeichnungen, jedes Jahr am 30. Januar, dem Geburtstag der Herzogin Louise.

Aber wer wird ausgezeichnet? Die „Getreuesten aus allen Klassen und Ständen“ – das bedeutet, dass sich nun auch die Ärmsten der Armen auszeichnen können, unabhängig von ihrer Herkunft.

Carl August fördert auch die Weimarer „Freie Zeichenschule“. Die begabtesten Schüler gewinnen fürstliche Preismedaillen, bezahlt vom Herzog. Mit Goethe im Bund unterstützt er zahlreiche Künstler durch Stipendien, Bildungsreisen oder Ausbildung.

Herzogin Anna Amalia öffnet die herzogliche Bibliothek für die Weimarer. Carl August pflegt die nun öffentliche Bibliothek weiterhin und kauft bedeutende Büchersammlungen hinzu.

Er führt das „Pflichtexemplarrecht“ im Land ein. Das heißt: Jedes Buch, das neu erscheint, muss einmal in der Bibliothek abgegeben werden. Kurz nach Carl Augusts Tod zählt die Bibliothek 130.000 Bände.

Carl August ist auch nur ein Mensch

Im Frühsommer 1828 besucht Carl August den preußischen König. Auf der Rückreise stirbt er am 14. Juni im Alter von 71 Jahren in Graditz bei Torgau.

Im Augenblick des Todes steht er am Fenster und betrachtet die königlichen Gestüte. Louise folgt ihm zwei Jahre später, am 14. Februar 1830.